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auf der Internetseite der CDU Reinickendorf!

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich über die CDU informieren möchten.

FotoDie CDU Reinickendorf versteht sich als Reinickendorf-Partei und möchte gern mit Ihnen in den Dialog treten.

Für Sie engagieren wir uns in der Bezirksverordnetenversammlung, im Bezirksamt, im Abgeordnetenhaus von Berlin und mit Frank Steffel als direkt gewähltem Wahlkreisabgeordneten auch im Deutschen Bundestag. Lernen Sie uns auf den nächsten Seiten kennen und informieren Sie sich über die Aktivitäten der CDU Reinickendorf.

Gern sind Sie eingeladen, unsere Veranstaltungen zu besuchen oder sich aktiv vor Ort zu engagieren.

Im CDU-Bürgerbüro in der "Nordmeile", Oraniendamm 10-6, Aufgang D, 13469 Berlin erreichen Sie Sylvia Schmidt unter Tel. 496 12 46 oder auch per E-Mail an: info@cdu-reinickendorf.de.

 


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Das Ohr am Bürger haben

CDU Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort startet kommunalpolitische Bürgerumfrage

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Die CDU Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort startet eine große Befragung der Bürgerinnen und Bürger in den westlichsten Ortsteilen des Bezirks Reinickendorf. Der Ortsvorsitzende und Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt, MdA, erklärt dazu:

„Ich wurde vor genau zwei Jahren als Abgeordneter für den schönsten Wahlkreis Berlins gewählt. Mein Anspruch seinerzeit und auch heute ist es, die politischen Anliegen der Menschen vor Ort aufzunehmen und möglichst Probleme zu lösen. Ich stehe seitdem in einem regen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern, die mit den unterschiedlichsten Themen aus meinem Wahlkreis auf mich zukommen. In den meisten Fällen konnte ich selbst Hilfe anbieten oder vermitteln.

Als aktiver CDU-Ortsverband interessiert es uns, Informationen der Bürgerinnen und Bürger zu aktuellen Themen, die sie beschäftigen, etwa zu Verkehrsfragen wie dem Radverkehr und der Ruppiner Chaussee oder dem Bau neuer Wohnungen zu erhalten. Auch für Anregungen zu Bundes- oder Landespolitik sind wir selbstverständlich sehr dankbar. Der Fokus unseres Ortsverbandes liegt hier aber klar bei den kleinen Problemen oder Verbesserungswünschen vor der Haustür der Anwohnerinnen und Anwohner. Manchmal kann man schon durch eine Vermittlung des richtigen Gesprächspartners, z.B. im Bezirksamt Reinickendorf für Besserung im Wohnbereich sorgen, oft sind es die kleinen Dinge, die die Menschen beschäftigen. Wir bieten an, uns diese anzuhören, anzusehen und, falls möglich, für Abhilfe zu sorgen.

Wir versuchen immer, das Ohr am Bürger zu haben, auch in den Zeiten, in denen gerade kein Wahlkampf bei uns stattfindet und hoffen so auf einen weiterhin intensiven Dialog mit den Menschen vor Ort.

Die Umfrage wird derzeit in die Briefkästen in Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort verteilt. Man kann aber auch online unter www.wir-im-norden-umfrage.de teilnehmen.“

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Abschied von Dr. Hinrich Lühmann als BVV-Vorsteher

Stehende Ovationen und großer Dank aller Fraktionen

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Die Sitzung der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung (BVV) am 12. September 2018 hatte er sich als seine letzte auserkoren: mit stehenden Ovationen verabschiedeten alle Bezirksverordneten ihren Vorsteher, Dr. Hinrich Lühmann, der sein Amt niederlegt und damit auch aus der aktiven Reinickendorfer Kommunalpolitik ausscheidet.

Der in Frohnau lebende ehemalige Schulleiter des Tegeler Humboldt-Gymnasiums  Dr. Hinrich Lühmann galt weithin als anerkannter Experte für schulpolitische Fragen, als der Reinickendorfer CDU-Vorsitzende Frank Steffel auf die Idee kam, ihn als parteilosen Kandidaten und Seiteneinsteiger für die Politik zu gewinnen. Nach den Wahlen im Herbst 2011 schlug die CDU-Fraktion ihn zum Vorsteher der BVV vor und dieses Amt bekleidete er auch nach den Wahlen im Jahr 2016.

Dr. Lühmann hat mit seinem ausgleichenden und überparteilichen Stil als Leiter der Sitzungen der BVV Reinickendorf deren Arbeit in diesen Jahren entscheidend geprägt. Das betonten Vertreter aller sechs in der BVV vertretenen Fraktionen und bezeichneten ihn als "Glücksfall" für die Reinickendorfer Kommunalpolitik.

Die CDU Reinickendorf wünscht Dr. Lühmann für die Zukunft alles Gute. Ob er nach seinem Amt als Vorsteher nun auch Mitglied der CDU werden möchte, war bislang nicht zu erfahren. Wir haben die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben....

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Nutzung der Flüchtlingsunterkunft im Märkischen Viertel für Studenten und Azubis

Die Flüchtlingsunterkunft im Senftenberger Ring steht seit Monaten leer

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Die Junge Union Reinickendorf fordert die Berliner Bausenatorin Katrin Lompscher dazu auf, das Flüchtlingsheim im Senftenberger Ring 37-39 temporär für dein Einzug von Studenten freizugeben.

„Jugendliche, Studenten und Azubis, finden in Berlin immer weniger bezahlbaren Wohnraum. Deshalb ist es erschreckend, dass auf dem derzeitigen Wohnungsmarkt ein Objekt, das Platz für mehrere hundert Menschen bietet, über ein halbes Jahr nach Bauschluss immer noch leer steht. Der Berliner Senat ist seit Monaten auf der Suche nach einem Betreiber für die Flüchtlingsunterkunft im Senftenberger Ring. Mindestens für diese Zeit ließen sich die gebauten Wohnungen aber an Studenten vermieten, die in Berlin regelmäßig an der Wohnungssuche verzweifeln. Aus diesem Grund fordern wir Frau Bausenatorin Lompscher auf, das Gebäude zur Verfügung zu stellen“, sagt der JU-Geschäftsführer Niklas Graßelt, der auch stellvertretender Vorsitzender der CDU Märkisches Viertel ist.

Die Flüchtlingsunterkunft im Senftenberger Ring 37-39 umfasst 109 Wohnungen und bietet Platz für bis zu 435 Menschen. Der Baubeginn der Unterkunft war Anfang 2017. Im Frühjahr diesen Jahres wurde das Objekt fertig gestellt. Seit dem steht es leer, da der Berliner Senat auf der Suche nach einem entsprechenden Betreiber für das Flüchtlingsheim ist.

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