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Für Sie engagieren wir uns in der Bezirksverordnetenversammlung, im Bezirksamt, im Abgeordnetenhaus von Berlin und mit Frank Steffel als direkt gewähltem Wahlkreisabgeordneten auch im Deutschen Bundestag. Lernen Sie uns auf den nächsten Seiten kennen und informieren Sie sich über die Aktivitäten der CDU Reinickendorf.

Gern sind Sie eingeladen, unsere Veranstaltungen zu besuchen oder sich aktiv vor Ort zu engagieren.

Im CDU-Bürgerbüro in der "Nordmeile", Oraniendamm 10-6, Aufgang D, 13469 Berlin erreichen Sie Sylvia Schmidt unter Tel. 496 12 46 oder auch per E-Mail an: info@cdu-reinickendorf.de.

 


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Mauer-Gedenken

„Beharrlichkeit der Menschen als Vorbild für die heutige Zeit“

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Die CDU Am Schäfersee veranstaltete auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der CDU Pankow ihre Gedenkfeier am 13. August, dem Tag des Mauerbaus vor 57 Jahren, für die Opfer an der innerdeutschen Grenze. Wie in jedem Jahr fand sie am ehemaligen Grenzübergang an der Klemkestraße statt. Martin Gutzeit, der Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur a.D., beschrieb in seiner Rede sein Leben im SED-Unterdrückungsstaat und wie er als junger Mann den Wehrdienst ablehnte: „Die Verweigerung des Wehrdienstes war mein Ausdruck von Gewissensfreiheit.“

Pfarrerin Manuela Michaelis von der Evangeliumskirchengemeinde Reinickendorf, Pastor Johannes Rosemann von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Reinickendorf und Monsignore Michael Töpel von der Katholischen Gemeinde St. Marien begleiteten die Gedenkfeier mit christlichen Gesängen, Bibel-Lesungen und Gebeten. Rund 50 Gäste kamen und zündeten am Ende der Feier Teelichter vor dem Holzkreuz am ehemaligen Grenzübergang an, welches die CDU Am Schäfersee dort vor mehreren Jahren zur Erinnerung der Mauer-Opfer errichtet hatte.

Stephan Lenz, der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Pankow sowie Mitglied des Abgeordnetenhaus von Berlin rief dazu auf, dass der 13. August nicht in Vergessenheit geraten dürfe. Burkard Dregger, Abgeordneter für Reinickendorf-Ost und Ortsvorsitzender der CDU Am Schäfersee erinnerte an Horst Frank, der 1962 mit einem Freund versuchte, aus der DDR zu fliehen. Die Grenzposten an der Klemkestraße entdeckten ihn jedoch und erschossen ihn bei seinem Fluchtversuch in der Nacht. Burkard Dregger erinnerte zudem an die Beharrlichkeit, mit der die Menschen in der ehemaligen DDR auf die Wende hinarbeiteten. „Diese“, sagte Dregger, „sollten wir uns zum Vorbild nehmen für die vielen Herausforderungen in der heutigen Zeit “.

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Stephan Schmidt besucht neue Wohngruppe im Haus Conradshöhe und ruft zu Spenden auf

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Der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel, Stephan Schmidt (CDU), hat am vergangenen Donnerstag die intensivpädagogische Wohngruppe (IWG) für 6-12-jährige Kinder im Haus Conradshöhe besucht.

Schmidt zeigte sich beeindruckt von dem Konzept des neu eingerichteten Projekts: „Hier können verhaltensauffällige Kinder mit einer kaum vorhandenen sozialen Integrierbarkeit in einer kleinen Gruppe aufgenommen werden. Gleichzeitig hat man aber auch die Möglichkeit, die Kinder wieder an die Schule zu gewöhnen, denn aufgrund ihrer besonderen Situation kann dies an einer Regelschule nicht gewährleistet werden. So verhilft man den Kleinen schon in einem frühen Stadium zu Chancen für einen guten Start ins Leben. Das bedarf eines hohen Maßes an Professionalität und Engagement durch das betreuende Team und davon konnte ich mich hier vor Ort überzeugen.“

Die ersten Kinder werden bereits in der Einrichtung betreut, weitere folgen bis zum Ende der Sommerferien. Dann nehmen auch die beiden Lehrkräfte der Wiesengrund-Schule im Haus Conradshöhe ihre Arbeit auf.

„Ich finde dieses Projekt sehr unterstützenswert. Wie so oft fehlt es neben der professionellen Betreuung noch an finanziellen Mitteln, um auch Randbedingungen wie z.B. Ausflüge oder kleinere Reisen jetzt in den Ferien möglich zu machen. Ich möchte deshalb dazu aufrufen, mit Spenden an das Haus Conradshöhe diese zusätzliche Arbeit möglichst erfolgreich zu machen.“

Wer diesem Spendenaufruf folgen möchte, richtet seine Spende bitte an:

Haus Conradshöhe gGmbH

IBAN DE21 4006 0265 0032 1816 00

Verwendungszweck: Spende für IWG

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse im Verwendungszweck mit anzugeben, damit Ihnen eine Spendenbescheinigung zugestellt werden kann.

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Steffel fordert Taskforce / Gefahr durch Blaualgen am Tegeler See

Bundestagsabgeordneter Frank Steffel und Wahlkreisabgeordneter Stephan Schmidt informierten sich vor Ort

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Nach dem Tod von zwölf Hunden am Tegeler See und der Warnung des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) aufgrund der Blaualgen-Plage nicht im See zu baden, besuchten am Donnerstag der Reinickendorfer CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Frank Steffel und der CDU-Wahlkreisabgeordnete MdA Stephan Schmidt (CDU) den Tegeler See und machten sich bei einem Rundgang mit der lokalen Polizei ein Bild von der Lage vor Ort.

Nach dem Rundgang sagte Frank Steffel (CDU):„Ich bin fassungslos über die schlechte Zusammenarbeit der Behörden. Es zeigt sich erneut ein unfassbares Versagen des LAGeSo. Die Bevölkerung ist tief verunsichert. Ich erwarte von der zuständigen Gesundheitssenatorin Kolat, dass sie das Thema umgehend zur Chefsache macht. Frau Kolat muss schnell klären, welche Gefahren am Tegeler See für Mensch und Tier bestehen – bevor noch Schlimmeres passiert. Ich fordere eine permanente Probenentnahme und verstärkte Kontrollen am gesamten See. Ich danke der Berliner Polizei für ihren erhöhten Einsatz.“

Der Wahlkreisabgeordnete, MdA Stephan Schmidt (CDU), sagte: „Das schreckliche Hundesterben hat in Tegel für viel Entsetzen und zu Verunsicherung geführt. Ich danke der ansässigen Tierarztpraxis bei der Unterstützung und der Suche nach den Ursachen. Hier galt Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Jetzt geht es zu klären, welche Gefahren für Mensch und Tier dauerhaft von den Blaualgen ausgehen. Hier hat sich das zuständige LAGeSo bisher leider vornehm zurückgehalten."

Bei dem Rundgang mit Frank Stöckl, Dienstgruppenleiter des Polizeiabschnitts 11 sprachen sie über die bisherigen Fälle und den Einsatz der Polizei. Diese hatte mit erhöhten Streifen auf die plötzlichen Todesfälle der Hunde reagiert, als der Verdacht bestand, dass möglicherweise unbekannte Dritte Hunde mit Giftködern absichtlich töten wollten und damit auch Kinder gefährdeten. Die Polizei ist weiter im Einsatz. Nach jetzigem Erkenntnisstand haben vermutlich Blaualgen zum Tod der Hunde geführt. Die Algen treten derzeit verstärkt im See auf. Das LAGeSo hatte deshalb Mitte der Woche, vom Schwimmen im See abgeraten, da beim Kontakt mit den Algen Hautreizungen entstehen können und nicht klar ist, was passiert, wenn Kinder Wasser mit den Algen beim Baden versehentlich schlucken.

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