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auf der Internetseite der CDU Reinickendorf!

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich über die CDU informieren möchten.

Die CDU Reinickendorf versteht sich als Reinickendorf-Partei und wir möchten gerne mit Ihnen in den Dialog treten.
Für Sie engagieren wir uns in der Bezirksverordnetenversammlung, im Bezirksamt, im Abgeordnetenhaus von Berlin und im Deutschen Bundestag. Lernen Sie uns auf den nächsten Seiten kennen und informieren Sie sich über die Aktivitäten der CDU Reinickendorf.
Gern sind Sie eingeladen, unsere Veranstaltungen zu besuchen oder sich aktiv vor Ort einzubringen.
Für weitere Informationen erreichen Sie im CDU-Bürgerbüro in der "Nordmeile", Oraniendamm 10-6, Aufgang D, 13469 Berlin unsere Kreisgeschäftsführerin Sylvia Schmidt, unter Tel. 496 12 46 oder auch per E-Mail an: info@cdu-reinickendorf.de.
 
Ihr
Frank Balzer
Kreisvorsitzender



Aktuelles

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Die CDU Reinickendorf trauert um den Berliner Stadtältesten und Senator a.D. Edmund Wronski

Edmund Wronski ist am 05.06.2020 im Alter von 98 Jahren verstorben. Er zählte zu den ersten Männern und Frauen, die die Berliner CDU nach dem Krieg aufgebaut haben. Der Partei trat er im März 1946 bei. In den Jahren 1959 bis 1963 sowie von 1967 bis 1991 gehörte er dem Abgeordnetenhaus von Berlin an.

1981 wurde Edmund Wronski Senator für Arbeit und Betriebe unter dem Regierenden Bürgermeister Richard von Weizsäcker. Auch unter Weizäckers Nachfolger Eberhard Diepgen blieb Edmund Wronski Senator.

1985 wurde er Senator für Verkehr und Betriebe. Er gehörte dem Senat von Berlin bis 1989 an.

1993 wurde Edmund Wronski in den Kreis der Stadtältesten von Berlin aufgenommen.

In der CDU Reinickendorf bekleidete Edmund Wronski zahlreiche Ämter. Er war unter anderem Vorsitzender der CDU Frohnau und Mitglied des Kreisvorstands.

Bezirksbürgermeister Frank Balzer, Kreisvorsitzender der CDU Reinickendorf:

„Mit Edmund Wronski verlieren wir einen Mitstreiter der ersten Stunde der Berliner und Reinickendorfer CDU, der sich um unsere Stadt und den Bezirk an unterschiedlicher Stelle in besonderem Maße verdient gemacht hat. Er wird uns fehlen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie“.

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"Let it bee" - Kampagne der JU-Reinickendorf wieder ein voller Erfolg

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Seit einigen Tagen verteilt die Junge Union Reinickendorf im Bezirk 10.000 insektenfreundliche Saatgutmischungen. Unterstützt wird sie dabei von der Schüler Union.

"Bienen bringen der Wirtschaft jährlich etwa zwei Milliarden Euro. Außerdem sind sie wichtig für die Umwelt. Wir tun also gut daran, ihren Lebensraum zu bewahren. Mit

unserer Aktion wollen wir für den Insekten- und Umweltschutz sensibiliseren", führt der Geschäftsführer der Jungen Union, Niklas Graßelt, aus. Wie bereits im letzten Jahr

befindet sich das Saatgut in einer recycelten Plastiktüte, die von einem bedruckten Faltkärtchen aus 100%-Recyclingpapier zusammengehalten wird. Auf diesem Weg betont die JU Reinickendorf die Nachhaltigkeit ihres Anliegens.

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Krebsstiftung Berlin

Emine Demirbüken-Wegner, MdA ist neue Vorsitzende des Kuratoriums der Krebsstiftung

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Stiftungen haben den Vorteil, dass sie Privatpersonen oder Unternehmen andere Spendenmöglichkeiten bieten als ein Verein. Zustiftungen sind zum Beispiel nur über eine Stiftung möglich und eine nachhaltige Möglichkeit zu helfen. Die Stiftung bietet aber auch Spendenpatenschaften an - und natürlich die klassische Spende.

Die Krebsstiftung Berlin unterstützt die Berliner Krebsgesellschaft also mit zusätzlichen Mitteln – bei gleichen Zielen: Mehr Lebensqualität und höhere Heilungschancen nach der Diagnose Krebs. Die ehemalige Staatssekretärin für Gesundheit und heutige Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Bildung, Jugend und Familie, Emine Demirbüken-Wegner, wurde nun zur Vorsitzenden des Kuratoriums der Krebsstiftung Berlin gewählt. Zuvor amtierte sie seit 2017 als stellvertretende Vorsitzende. Sie folgt im Amt der ehemaligen RBB-Programmdirektorin Prof. Dr. Claudia Nothelle, die nun ihr Lehramt an der Hochschule Magdeburg-Stendhal wahrnimmt. Weitere Mitglieder sind bspw. der ehemalige Herausgeber des ‚Tagesspiegel‘, Gerd Appenzeller, der Unternehmer und Hertha-Präsident Werner Gegenbauer, die ehemalige BSR- und Gasag-Chefin Vera Gäde-Butzlaff und Ulrike Trautwein, Generalsuperintendentin des Sprengels Berlin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

Demirbüken-Wegner: „Als gemeinnütziger Verein, der sich nahezu ausschließlich aus Spenden und Erbschaften finanziert, sieht sich die Berliner Krebsgesellschaft zu vollkommener Transparenz verpflichtet. Gegenüber allen, die uns finanziell unterstützen, aber auch gegenüber den vielen Menschen, die Rat und Hilfe bei uns suchen. Die Berliner Krebsgesellschaft e.V. ist Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin ist Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Er setzt sich für die Rechte hilfebedürftiger Menschen und für die Förderung der Zivilgesellschaft ein.

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